Kunsttherapeutische Begleitung heißt: Du drückst mit Farben, Formen und Material aus, was in dir ist – und ich begleite dich dabei. Du brauchst keine Vorkenntnisse und kein Talent.
Du musst nicht malen können. Es geht nicht um Ergebnis, es geht um das Erleben deiner Gefühle, um Entspannung und um das Entdecken der Materialien.
Worum es geht
- Ausdruck statt Leistung: Es gibt kein falsches Bild und keine Wertung.
- Fühlen und sein: Manchmal ist der Weg wichtiger als das Ergebnis.
- Dein Tempo: Du entscheidest, ob bewusst oder unterbewusst, wozu die Materialien dich einladen.
- Maske ablegen: Hier musst du nicht „funktionieren“.
Was die kunsttherapeutische Begleitung bewirken kann
- dein Nervensystem besser zu verstehen und zu beruhigen,
- Gefühlen einen Ausdruck zu geben, für die Worte fehlen,
- in Umbruch oder Trauer einen sicheren Ort zu haben,
- dir eine kreative Auszeit vom Alltag zu nehmen.
Wichtig: Das sind Möglichkeiten, keine Versprechen. Jeder Mensch erlebt es anders.
Was es nicht ist
- Kein Kunstunterricht. Es geht nicht um Technik oder „Meisterwerke“.
- Keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Die kunsttherapeutische Begleitung ist ein ergänzendes Angebot. Ich stelle keine Diagnosen.
- Kein Zwang. Du musst nichts zeigen, erklären oder leisten.
Warum gerade für neurodivergente Menschen?
Viele neurodivergente Menschen kennen das Gefühl, sich ständig anpassen zu müssen. Hier ist der Rahmen darauf ausgelegt, dass du nicht funktionieren musst: ruhige Reize, klare Abläufe, Pausen jederzeit, kein Blickkontakt-Zwang, kein Smalltalk.
